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Psychologische Diagnostik

Psychologische Diagnostik unterliegt der Schweigepflicht, siehe hierzu "Schweigepflicht" auf dieser Homepage.

 

Was ist Psychologische Diagnostik?

 

Bei psychologischer Diagnostik geht es um das Kennenlernen von psychologischen Merkmalen eines Menschen Person. Individuelle Problembereiche, psychische Beschwerden, Erkrankungen und Ressourcen sollen zur Auswahl der geeigneten Therapie erkannt werden. Es kann aber auch um die Feststellung bestimmter Begabungen, Fertigkeiten oder Vorlieben gehen, um spezifische Empfehlungen von individuell sinnvollen, gezielten Fördermöglichkeiten u. a. erstellen zu können.

 

Wie wird Psychologische Diagnostik durchgeführt?

 

Das wichtigste Instrument ist das persönliche Gespräch der/des Psychologen/in mit Ihnen, in dem sie/er mit Ihnen über Ihre Beschwerden und Probleme aber auch und vor allem über Ihre Ziele, Stärken, Begabungen, kleine und große Lebenserfolge und weitere Ressourcen spricht und systematisch sammelt.

 

Weiterhin werden Ihnen möglicherweise auch Fragebögen gegeben, zum Teil auf einem Datenträger (Stick, CD-ROM) oder auf Wunsch natürlich auch in Papierform, die sie dann in Ruhe zuhause oder auch, wenn Sie mögen in der Praxis, ausfüllen können.

 

Grundsätzlich ist die Beantwortung aller Fragen freiwillig, Sie haben stets die Kontrolle darüber, was Sie sagen möchten und was nicht!

 

Sämtliche Ergebnisse werden mit Ihnen ausfürhlich besprochen. Gemeinsam mit Ihrer/m Psychologin/en können Sie darüber sprechen, was aus diesen Ergebnisse folgt und auf Wunsch Empfehlungen erhalten.

 

Wann wird Psychologische Diagnostik durchgeführt?

 

  • Vor der Beantragung der Kostenübernahme einer Psychotherapie durch einen Kostenträger

  • Zur Erstellung von Gutachten, die Sie benötigen

 

Psychologische Diagnostik erfordert stets ihre Einwilligung und Zustimmung!